salute!

Gerade Heute, in einer Situation, die wir uns bisher nicht vorstellen konnten, stelle ich ein paar Aufnahmen ein, von einem Besuch Deutschlands, seit den 50er Jahren, beliebtestem Reiseland. „Dem Land, in dem die Zitronen blühen“, wie es mein „Frankfurter Nachbar“, also Goethes Wolfgang, einmal beschrieben hat. Um meinen italienischen Freunden unsere Verbundenheit zu zeigen. Und versprechen, das wir wiederkommen !

Il tricolore italiano e verde, bianco, rosso – das war der erste Satz, den ich lernen musste, in einem vor 60 Jahren begonnenen und nie beendeten Fremdsprachenkurs..

Das Grün steht für die Natur, das Weiss für die Farben der Alpengletscher und das Rot für das Blut, das in den Unabhängigkeitskriegen vergossen wurde. Im Wappen Vareses findet man die heiligen Berge Varallo, Orta und Varese. Das Wappen der Lombardei zeigt ein silbernes Wolkenkreuz.

Ich habe aus gutem Grund VARESE meinen „Bildern zum Nachfahren“ voran gestellt. Varese ist via Brenner Autobahn leicht anzufahren. Ich würde sagen, man kann sich gar nicht verfahren.

Varese liegt in der Lombardei, nahe des bekannteren Lago Maggiore, hat ungefähr 80.000 Einwohner und ausser der Altstadt mit vielen historischen Bauten, noch einen besonderen Anziehungpunkt: Den Lago di Varese. Für alle Zweiradfans, die´s noch nicht wissen: Hier werden die MV Agustos (handgefertigt). Die heiligen Hallen stehen genau neben dem gelben Hotel, direkt am See. Ich habe noch nie so viele Mercedes Manager im Frühstücksraum getroffen..

Es ist, wie immer, nicht meine Absicht einem Reiseführer vorzugreifen. Und es gibt ja auch ausgezeichnete Informationen im Netz, warum sollte ich diese abschreiben. Der Interessierte googelt schon selbst. Einen Hinweis geben möchte ich. Mehr nicht.

Victor Croci war mein Grossvater – ich habe ihn nie kennengelernt. Ich wurde 78 Jahre nach ihm geboren. Gleicher Monat und gleicher Tag. Da hatte es also doch mit den Genen zu tun: Radrennen, Motorsport und Rotwein..

non ho paura, niente ! selbst wenn er nicht korrekt wiedergegeben ist (wahrscheinlich fehlt das „di“), ich habe ihn noch im Ohr, den allzuoft gehörten Spruch meines italienischen Trainers: Hab‘ keine Angst, niemals!

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